April 11, 2005

Video zur Projektwoche

Der änlässlich dieser Projektwoche produzierte Film wird erstmals am Tag der offenen Tür, am 16 April gezeigt. Einen kurzen Zusammenschnitt zeigen wir Ihnen bereits jetzt.
Video, Format für ADSL/Kabel (Flash Stream)

April 03, 2005

Diaschau zur Projektwoche, Endfassung

Die von den Schülerinnen und Schülern gemachten Fotografien wurden gestern zu einer kleinen Diaschau verarbeitet und danach am Fest der guten Sitte präsentiert. Eine provisorische und leichte gekürzte Version haben wir noch am gleichen Nachmittag ins Netz gestellt. Nun ist auch die definitive Fassung aufgeschaltet. Viel Spass damit!

Diaschau, Kleinformat für langsame Verbindungen (Flash Stream)
Diaschau, grösseres Format für ADSL/Kabel (Flash Stream)

Fest der guten Sitte

Das Fest der guten Sitte war der krönende Abschluss dieser Projektwoche. Ein gelungene Sache mit einem wunderbaren Essen, einer tollen Stimmung und einem gepflegten Publikum. Herzlichen Dank an Herrn Ruoff und seine Crew für die gelungene Inszenierung und die zahlreichen Eltern, die uns fürs Abschlussbuffet 54 verschiedene Desserts gespendet haben.

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Kurz vor dem Fest

Schülerinnen und Schüler werden durch den Vorstand des Schülerrats in die Benimm-Regeln zu Tisch sowie die Tenüvorschriften eingeführt.

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April 01, 2005

Kleiderkollektion

Die Schüler müssen einen vierseitigen Text über Schuluniformen lesen. In diesem Text befragten sie ein paar Leute, ob sie für oder gegen die Schuluniform sind. Zwei Schüler die in Berlin zur Schule gehen, sind gegen die Schuluniform, weil nicht alle den selben Farbton gut finden oder sie vielleicht zu teuer sind. Andere Schüler hingegen sind dafür, weil es dann keinen Markenzwang gäbe. Auch ein Nachteil der Schuluniform ist, dass sie den Charakter eines Menschen nicht zeigt. Sie müssen nach dem lesen an die Wandtafel schreiben, was die Vorteile und Nachteile einer Schuluniform sind.


Sie mussten nachher zwei Bilder nehmen, ein Bild von den Umrissen einer Frau, und eins von den Umrissen einer Mann. Sie mussten den Vorgezeichneten Männer und Frauen Kleider malen, das machen sie mit Wasserfarben. Anschließend mussten sie den Stoff auswählen und zur Zeichnung hin kleben.

Timo, Fabian und Thomas


Dein Auftritt

Die erste Aufgabe war, dass sie in einer Gruppe angefangene Sätze zu ende schreiben mussten. Sie durften alles schreiben, was sie wollten, auch wenn es frech oder unanständig war. Sie besprachen in etwa Vierergruppen, was sie schreiben sollen. Als alle Gruppen fertig geschrieben hatten, setzten sie sich in einen Kreis. Nun mussten sie beschreiben, wie sich der Schauspieler aufgeführt hatte. Sie mussten den ganz verschiedenen Gesichtspunkten einschätzen, z.B. was er in der Freizeit macht, wie er in der Schule war, usw. Manchmal sagten die Gruppen ganz unterschiedliche Sachen, wie z.B. sagte die eine Gruppe, dass er gut in der Schule war, und eine andere Gruppe fand, dass er sicher ein schlechter Schüler war. Nun mussten sich die Schüler auch aktiv betätigen. Sie mussten nämlich im Raum herumgehen und dann an einem bestimmten Ort, an dem sie sich wohl fühlten, stehen bleiben. Nach einer Weile mussten sie Rollenspiele aufführen. Jemand musste so tun, als ob er ein neuer Schüler wäre. Er musste Fragen über sich beantworten, diese Fragen kamen von den anderen Schülern. Jetzt musste eine Dreiergruppe eine Clique spielen. Ein anderer Schüler musste so spielen, als ob er unbedingt in die Clique wolle. Diese Vorführung wurde zweimal gespielt, einmal mit einer Frauengruppe und einmal mit einer Männergruppe. Nach noch ein paar Aufführungen von den Schülern und Schülerinnen gingen sie in die Pause.

Fabian und Timo


Leuchtfeuer

Sie mussten alle im Kreis stehen, dann musste der Lehrer vor einen Schüler stehen beide mussten die Hand aufs Herz legen und die andere auf die Schulter. Immer wenn ein anderer Schüler auf ein Tamburin geschlagen hat ging der Lehrer weiter und der Schüler mit.

Alle hatten ein Instrument in der Hand. Ein Schüler musste in die Mitte gehen und konnte wählen ob alle ein Rhythmus machen, was schreien oder es still sein soll. Als der Schüler fertig war konnte dieser entscheiden wer als nächstes in die Mitte soll. Es war fast allen Schüler peinlich in die Mitte zu gehen, weil sie ein Tier spielen mussten. Sie nahmen alltägliche Tiere wie z.B. ein Schwein, ein Adler, eine Katze oder eine Schlange usw. Der Lehrer stellte immer Fragen über das Tier und wenn sie es nicht wussten dann sagte es der Lehrer ihnen.